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Partnervermittlungen Test 2020

Im folgenden stellen wir Dir die besten Partnervermittlungen vor, die es derzeit auf dem deutschen Markt gibt. Hier wirst Du Deinem Traumpartner definitiv einen Schritt näher kommen1

Parship
4.7/5
Mann Icon

51.00%

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49.00%

Menschen icons
5.400.000
ab €

1194

Monatlich
  • Seriöse Partnervermittlung
  • Hohe Erfolgschancen
  • Partnervorschläge
  • Hohes Mitgliederniveau
  • Kostenloser Persönlichkeitstest
  • Hoher Datenschutz
  • Kostenlose Anmeldung
Elitepartner
5/5
Mann Icon
53.00%
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47.00%
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3.800.000
ab €

2490

Monatlich
  • Kultivierte, niveauvolle Singles
  • Diskretion & hoher Datenschutz
  • Zugang nur mit ernsten Absichten
  • 100% geprüfte Profile
  • Gutes Preis-Leistungs-Verhältnis
  • Beliebteste Singlebörse in Deutschland
  • Von Stiftung Warentest empfohlen
Lemonswan
4.7/5
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57.00%
Frau Icon
43.00%
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500.000
ab €

1995

Monatlich
  • Nur ernsthafte Absichten
  • ausführliche Profilangaben
  • niveauvolle Fotos
  • Gepflegte Umgangsformen
  • Ausgewogenes Verhältnis
  • Kostenlos für Alleinerziehende, Studenten und Azubis

Alle Partnervermittlungen in der Übersicht

Was ist eine Partnervermittlung?

Kein Glück in der Liebe?

Im Gegensatz zum Onlineshopping lässt sich beim Onlinedating nicht innerhalb von Minuten ein Erfolg verzeichnen. Um dies zu erleichtern, finden sich auf prominenten Partnerbörsen hochentwickelte Algorithmen, um die passenden Personen zusammenzuführen. 

Sie haben bereits mehrmals schlechte Erfahrungen mit Reallife-Dating gemacht und sind verunsichert? Sie suchen nach dem perfekten Partner, der Ihnen alles ermöglicht und mit dem Sie ihr ganzes Leben teilen möchten? Ihnen fehlt die Zeit für eine aktive, zeitintensive Partnersuche? Versuchen Sie es doch einmal mit Onlinedating! 

Haben sie das Single-Leben satt? Möchten Sie wieder in einer liebenden Beziehung stecken? Als Single haben Sie viele Freiheiten gewonnen, Sie können Essen was Sie möchte, sich mit jedem Treffen mit dem Sie möchten. Sind Sie wirklich bereit, all das wieder aufzugeben? 

Ihnen fehlt das Gefühl von Geborgenheit? Sie möchten zurück in eine Zeit voller Gefühle, Kuscheln, regelmäßigen Sex und Sicherheit? Eine Beziehung ist gut für uns Menschen, sie sorgt für eine gute Gesundheit und Psyche.  

Sie stellen fest, Sie wollen wieder eine Beziehung. Dennoch bleibt die Frage, wo und wie man denn einen passenden Partner in einer Zeit von hohen Ansprüchen und Personen findet, die nur auf das eine aus sind?

Wie funktionieren Singlebörsen online?

Die etabliertesten Partnerbörsen nutzen das sogenannte ,,Fünf-Faktor-Persönlichkeitsmodell” angewendet. Es ist so kompliziert wie es klingt, aber das soll uns nicht interessieren. Sie müssen nämlich lediglich einen Persönlichkeitstest von durchschnittlich zwanzig Minuten durchführen, den Rest übernimmt das Team hinter der jeweiligen Website.  

Durch diesen Test werden passende Paare zusammengeführt, bei denen Angewohnheiten, Interessen oder Wünsche übereinstimmen. Die Chance, nur mit dem tatsächlich besten und richtigen Partner zusammengebracht zu werden, ist jedoch nicht außergewöhnlich groß.

Für jeden liegen die Prioritäten anders, das Essverhalten könnte zum Beispiel wichtiger sein als die Religion und umgekehrt. Es kommt trotzdem immer auf die einzelnen Personen an.  

Das wichtigste: Es muss knistern, zwischen Ihnen Funken. Stimmt die Sympathie nicht, wird aus Ihnen wohl kaum ein liebendes Paar. Haben Sie sehr enge Vorstellungen über Aussehen, Beruf und Interessen Ihres zukünftigen Partners, sollten Sie in Erwägung ziehen, diese etwas zu lockern. Sonst könnte Ihnen vielleicht Ihr Traumpartner entgehen, und das nur weil er fünf Zentimeter zu klein ist. 

Notwendig zu bedenken sind auch zeitliche oder örtliche Unterschiede. In ländlichen Regionen sind weniger Menschen angemeldet als in Großstädten und es registrieren sich häufig Singles um die Feiertage herum. Um dies Auszubalancieren entsteht seitens der Betreiber natürlich ein Mehraufwand, von Sie allerdings nicht mitbekommen, abgesehen von einem höheren Mitgliedsbeitrag – den Sie allerdings in Kauf nehmen sollten. Die Algorithmen sind sehr umständlich und nicht gerade simpel, aber dafür sorgen Sie für Glück.

Was bringt eine Online-Partnervermittlung?

Auf den vorgestellten Partnerbörsen ist es einfacher, jemanden zu finden der wirklich nach etwas Festem sucht, als auf bekannten Apps wie Tinder. Durch das Matching-System werden Ihnen Personen vorgestellt, die ähnliche Interessen und Ansprüche haben. Somit entfällt die langwierige Suche durch sämtliche Profile. Schauen Sie nun einfach, wer Ihnen gefällt und schon kann die Kontaktaufnahme losgehen! 

Eine Partnervermittlung nutzen Sie am besten, wenn Sie wirklich auf der Suche nach etwas Festem sind und Ihnen ein gewisses Niveau am Herzen liegt. Sie haben wenig Zeit, möchten aber dennoch einen Partner, der Ihre Werte teilt? Dann sind Sie bei richtigen Partnerbörsen und –vermittlungen richtig! 

Eine Singlebörse passt hingegen besser zu Ihnen, wenn es Ihnen gefällt, alles und jeden anzuschreiben und Sie gerne flirten. Möchten Sie viele Leute kennenlernen und wenig ausgeben? Dann sind solche Singlebörsen perfekt für Sie! 

Die Klassiker oder lieber etwas Ungewöhnliches? 
Partnervermittlungen gibt es wie Sand am Meer. Möchten Sie auf einen Klassiker zurückgreifen? Dann ist vielleicht Parship oder ElitePartner etwas für Sie. Es gibt aber auch besondere Portale für Christen oder für Männer, die gerne mit Frauen aus osteuropäischen Ländern in Kontakt kommen möchten.

Partnervermittlung ohne Kosten – geht das?

Ja, aber nur mit Grenzen. Das Matching-System ist gut in der Nutzung, kostet aber auch etwas. Hier melden sich kaum Leute an, die wirklich nach etwas Festem suchen. Für ein One-Night-Stand geben die Wenigsten Geld aus, das funktioniert viel bequemer über Tinder oder Lovoo. 

Die Anmeldung ist immer kostenlos, maximal für weitere Funktionen müssen Sie zahlen. Haben Sie aber Pech, sammeln Sie hier schlechte Erfahrungen und wechseln letzten Endes doch auf eine kostenpflichtige Seite. 

Die Vorteile einer kostenlosen Seite halten sich also in Grenzen: Die Bedienung ist aufgrund der kostenfreien Nutzung sehr einfach und simpel. Hinzu kommt die Anmeldung von sehr vielen Singles, die ihr Glück versuchen. 

Nachteilig ist jedoch die unfassbar viele Werbung – irgendwie muss sich eine solche Seite ja finanzieren. Es wird daher auch am Kundensupport gespart, erwarten Sie hier nicht zu viel. Durch die kostenlose Anmeldung kann sich hier jeder Anmelden, machen Sie sich also auf viele Fakes, Scammer und Betrüger bereit. Ebenso unschön ist auch der Datenschutz, dieser ist teilweise nicht vorhanden.

Also doch lieber kostenpflichtig?

Ja, definitiv. Die fehlende Seriosität einer kostenlosen Plattform ist hier vorhanden. Auch das Niveau des Kontakts ist hier deutlich angehoben, da jeder wirklich jemanden Kennenlernen möchte. Durch die kostenpflichtigen Abonnements hat die Website die Möglichkeit, Geld in Marketing zu investieren. Damit werden mehr Menschen deutschlandweit erreicht und die Anzahl an neuen Registrierungen nimmt nicht ab. Ein Fake würde kein GEld ausgeben, u sich einen Spaß zu machen. Sie können auf diesen Partnervermittlungen also mit nur einer minimalen Anzahl an Scammern rechnen.  

Für den guten Service muss natürlich bezahlt werden. Die Kosten können hierbei rasch steigen, sodass man schnell den Überblick verlieren kann. Die Registrierung ist auch wesentlich länger als bei einfachen Seiten, sie sollten mehr über sich preisgeben um den passenden Partner zu finden.

Die Geschichte der Partnerfindung

...von der Antike bis zur Neuzeit

Auch wenn die moderne Suche nach einem passenden Partner nicht mit der im Mittelalter verglichen werden kann, finden sich einige Überschneidungen. Die damalige Partnerwahl unterschied sich maßgeblich durch die eigene soziale Schicht.

Der Hochadel:

Egal welche Zeit, Adelige Sprösslinge hatten kein Mitspracherecht was den künftigen Ehemann oder die künftige Ehefrau anging. Das Familienoberhaupt entschied über Ihre Köpfe hinweg, immerhin ging es um Allianzen, den Familienbesitz und Macht. Damals gab es bereits professionelle Heiratsvermittler, um einen passenden Partner für die junge Dame und der den jungen Herren zu finden.

Die Mittelschicht:

Auch die Mittelschicht ging nach diesem Schema vor. Geheiratet werden sollte, um den Besitz der Familie zu mehren. Es sollten nur Familien verknüpft werden, die über einen ähnlichen oder höheren Status verfügten, ganz einfach um den Ruf der Familie nicht zu gefährden. Um passende Paare zu finden, wurde sich auf Bällen und Abendgesellschaften vergnügt. 

Eine Ausnahme bildet die jüdische Gemeinschaft, hier wurde nach strikten Vorstellungen geheiratet.

Aufgaben für jüdische Heiratsvermittler:

  • das Erzeugen von Chancen 
  • Benennen von Personen und Kreisen 
  • um Irrtümer zu vermeiden, mussten Sie sich über Vermögen, Familienangehörige, körperliche Fehler und den Charakter informieren 
  • in Zeitungen wurden durch Heiratsvermittler Annoncen geschaltet, welche Partner gesucht wurden und wie diese Leben sollten 

die Unterschicht:

Die Wahl eines Partners war in den unteren Schichten recht frei, er sollte lediglich kräftig genug sein, um für die Familie sorgen zu können – es ging ums Überleben. Getroffen wurde sich auf Tanzabenden oder an Feiertagen. 

Eine Hochzeit musste durch die jeweiligen Gutsherren bewilligt werden, was sich erst mit der Bauernbefreiung im 18 Jahrhundert änderte.

Der zweite Weltkrieg – ein Wendepunkt

Der II Weltkrieg bildete einen starken Einschnitt in das kulturelle und gesellschaftliche Leben der Deutschen. Eine arrangierte Hochzeit war schlichtweg nicht mehr möglich, das Land und die Menschen mussten neu aufgebaut werden. Die Jugend sollte sich schnell finden, um die Population zu erhöhen. 
Das Gefühl der Zweisamkeit und Sicherheit war wichtiger denn je, und fast neunzig Prozent der Menschen waren mindestens einmal verheiratet bis zum Bau der Mauer. Die Ehe wurde ein anerkanntes soziales Konstrukt, in welcher der Mann für den Lebensunterhalt und die Frau für Haushalt und Kinder sorgte.

Der zweite Weltkrieg – ein Wendepunkt

Die bekannte 68er Revolution brachte ein neues Bild in die Ehe und Sexualität: Die Emanzipation der Frau. Das weibliche Geschlecht wurde immer unabhängiger, waren nicht mehr nur auf den Mann angewiesen. Da sich auch die Gesetzgebung änderte, akzeptierte die Herrenwelt diesen Schritt nach und nach. Die Suche nach einer Partnerin sollte auf Augenhöhe stattfinden, sich nicht nur nach Äußerlichkeiten richten.  

Hier kam die Stunde der Partnervermittler: Immer mehr sprossen aus dem Boden und boten ihre Dienste an – mit Erfolg. 

Die Veränderungen mit dem Internet 

Bis heute sind Annoncen in der Zeitung beliebt, gerade bei älteren Singles. Seit den 90er Jahren entdeckten viele jedoch das Internet für sich und Online-Singlebörsen wurden immer beliebter. Die Blütezeit läutete 2002 Parship ein und brachte Onlinedating immer mehr zum Wachsen. Heute ist die Nutzung solcher Seiten komplett normal und anerkannt, circa 40 Prozent aller Beziehungen entstanden über einen Chat im World Wide Web. 

Suchen Sie nach einer langfristigen Beziehung? Versuchen Sie es doch einmal mit einer Partnervermittlung nach dem Matching-System. Für ein bisschen stöbern oder Suche nach einem erotischen Abenteuer sind sie am besten mit einer reinen Singlebörse beraten.

Damals Heute
Finanzielle Ebene
Mann stellte den Versorger da Die Mitgift der Frau war eine finanzielle Absicherung
Gleichstellung von Frau und Mann Geld eher nebensächlich
Soziale Ebene
Gesellschaftlich ähnlicher Status
Wenige soziale Schichten Eher irrelevant
Physische Ebene
Mann musste stark sein Frau jung und gesund, um viele Kinder gebären zu können
Alte Muster sind noch relevant, besonders durch Medien propagiert
Emotionale Ebene
Gefühle stellen kaum eine Rolle dar
Gefühle bilden die Grundlage einer Beziehung

Die Geschichte der Partnerfindung

Damals Heute
Finanzielle Ebene
Sicherheit bereits vor der Heirat notwendig
Bildet zwar noch Grundlage, aber erst später für die Gründung einer Familie
Emotionale Ebene
Religiöse Werte sollten eingehalten werden Ehe galt bis zum Ende, Scheidung lange Zeit nicht möglich
Liebe ist Grundlage jeder Beziehung

Heutzutage ist ein Single jung und erfolgreich, will erleben aber auch die wahre Liebe finden. Der Partner sollte unterstützen und einen ähnlichen Lebensstil anstreben. 

Früher ging es nur nach Reichtum und Macht, heute müssen die Emotionen und die Sympathie stimmen. Hat man zu hohen Anforderungen, kann es leicht passieren, dass man niemanden findet und allein dasteht. 

Hierbei können Partnervermittlungen mit Matching-System wie Parship helfen. Sein Sie flexibel in Ihren Ansprüchen und versuchen Sie mit ihrem Partner zu wachsen. Nur so kann eine glückliche Beziehung entstehen.

Ungewöhnliche Partnervermittlungen

Altersunterschiede:

Das Internet nutzen schon lange nicht nur noch junge Leute. Der Durchschnitt liegt zwischen zwanzig und vierzig Jahren, aber dennoch finden sich auch Rentner bei Onlinepartnersuchen.

Homosexuelle Partnervermittlungen:

Die meisten Websites für schwules Dating haben einen gewissen Touch an sich – etwas Verruchtes, Verbotenes. Oftmals handelt es sich nur um Casual Dating, weniger um die Suche nach der wahren Liebe.

Wer Beziehungen sucht, sollte sich beispielsweise auf gayParship umschauen. Die Seite funktioniert genau wie das ,,normale” Parship und so lässt sich bestimmt ein passender Partner finden.

Für Reiche und Schöne

Es gibt tatsächlich Apps und Websites, die man nicht einfach nutzen kann. Man muss beweisen, dass man besonders Reich oder Schön ist. Erst dann kann man mit den dort angemeldeten Kontakt aufnehmen. 

Besonders in wohlhabenden Städten wie München oder Teilen von Amerika boomt dieses Geschäft, denn Superreiche geben auch weit mehr aus als ein normaler Bürger.

Partnersuche mit Religion

Christliche Partnerbörsen gibt es in Deutschland reichlich, da das Christentum hier besonders vertreten ist. Aber auch für andere Religionen findet sich sicher eine passende Onlinevermittlung. Diese ist oftmals auch nötig, da immer mehr Teile der jungen Generation nicht mehr religiös ist und diese eher belächeln.

Sucht überhaupt jemand die wahre Liebe?

Durch die Vielfalt an Onlinevermittlungen findet sich eigentlich für jeden etwas. Doch unsere Ansprüche ändern sich regelmäßig, ebenso schnell wie das Internet selbst. 

Medien und Kommunikation suggerieren heute, dass jeder Partner austauschbar ist. Hinter jeder Kurve könnte ein neuer, besserer Partner sein. Besonders durch große Apps wird dies übertragen, man muss sich durch zahlreiche Profile arbeiten um jemanden zu finden. 

Ein kostenpflichtiger Partnerservice bringt verschiedene Vorteile mit sich. Der größte ist, dass einem schon passende Partner vorgestellt werden, sodass eine Zeitintensive Suche entfällt. 

Dennoch ist einer der häufigsten Trennungsgründe heute ,,Es hat nicht mehr gepasst”. Wie kommt das? Früher waren beide Partner voneinander abhängig: Die Frau finanziell und der Mann aufgrund des Haushalts. Da blieb man zusammen, egal ob er sich mit anderen vergnügte oder ob sie ausfallend wurde.  

Heute können Männer auch selbst für sich sorgen, während Frauen Ihr eigenes Geld verdienen. Die wirkliche Abhängigkeit ist heute die emotionale. Die Liebe. Andere Abhängigkeiten kommen erst mit der Mutterschaft oder mit Krankheiten.  

Doch Emotionen können nur zeitweise sein, die emotionale Abhängigkeit kann vergehen. Ein junges, gerade eben noch frisch verliebtes Paar geht auseinander.

Das ist ein Platzhalter

Unser Ratgeber

Die Singles

Viele Seiten werben mit dem Zusatzwort ,,Niveau”. Was zunächst als Slogan erscheint, ist die Wahrheit. Für Personen mit wenig Einkommen und niedrigem Bildungsniveau sind diese kostenpflichtigen Seiten schlichtweg zu teuer. Übrig bleiben Gutverdiener und Akademiker. Ein großer Vorteil für jeden, der keine zweideutigen und niveaulosen Nachrichten erhalten möchte. 

Die Möglichkeiten

Hier finden Sie Menschen Ihres Alters, mit ähnlichen Interessen und sozialem Stand. Mitunter würden Sie diesen nie im echten Leben begegnen.

Der Service

Eine teure und gute Onlinevermittlung hat immer auch einen erstklassigen Kundenservice. Supportanfragen werden schnell und umfänglich beantwortet. Hinzu kommen Hinweise bei der Profilerstellung und einer Einführung in die Website.

Der Datenschutz

Es ist recht leicht: Umso besser das Portal, desto besser und umfangreicher auch der Datenschutz und die AGB. Eine gehobene Partnervermittlung bietet keine Verbindung zu Facebook an, um Datenklau zu verhindern. Die eigenen Daten sollten nur Anonymisiert und Verschlüsselt in der Datenbank gespeichert werden.  
In der Regel werden Daten gesichert, die für das Matching benötigt werden. Hierzu zählen unter anderem: 

  • Ihr Geschlecht, Mail und Passwort 
  • Ihr Wohnort, Alter, Bildungsabschluss, Beruf und die Angaben zu Ihrer Persönlichkeit 
  • Zahlungsdaten bei Abschluss eines Abonnements 
  • Ihre IP-Adresse, Benutzerkennung, Datum und Uhrzeit des Einloggens, die Datenmenge  

Was passiert mit den Daten? 

Sie werden verwendet, um die Vermittlung zu optimieren. Dazu werden diese Analysiert, wozu Sie bei der Registrierung zugestimmt haben. 
Wenn Sie nicht möchten, dass die Daten von beispielsweise Google verarbeitet werden sollen, müssen Sie das direkt über Google verbieten.  
Hier ein Ausschnitt aus den AGB von Parship: 
Insbesondere werden die personenbezogenen Daten der Nutzer für Folgendes verwendet 

  • Erbringung der vom PARSHIP-Mitglied gewünschten Leistungen und des vom PARSHIP-Mitglied gewünschten Kundenservices; 
  • Anpassung, Messung und Verbesserung der PARSHIP Leistungen, Inhalte und Werbeanzeigen sowie Überprüfung der Kundenkommunikation zwischen den PARSHIP-Mitgliedern und Mitarbeitern der Customer Service Abteilung. 
  • Anbieten von zusätzlichen, für die PARSHIP-Mitglieder gegebenenfalls infrage kommenden PARSHIP-Produkte und -Leistungen 
  • Zusendung von zielgerichteter Marketingkommunikation und Werbeangebote auch von Kooperationspartnern von PARSHIP; 
  • Verhinderung, Aufdeckung und Untersuchung möglicherweise verbotener oder illegaler Aktivitäten und Durchsetzung der Allgemeinen Geschäftsbedingungen von PARSHIP; 
  • Beilegung von Streitigkeiten und Behebung von Problemen; 

Allgemein sind die AGB immer einen Blick wert, besonders wenn es sich um eine kostenpflichtige Nutzung handelt. Sie gehen nämlich einen rechtlichen Vertrag ein, welcher häufig in den Allgemeinen Geschäftsbedingung erklärt wird.  
Hier erhalten Sie zum Beispiel Auskunft darüber, welche Leistungen kostenlos sind, welche Kündigungsbedingungen Sie haben, Wie die Vertragsverlängerung funktioniert, inwiefern die Haftung mitunter ausgeschlossen ist, welche Recht und Pflichten Sie als Kunde haben und wie Ihr Widerrufsrecht funktioniert.

Unsere Hilfe

Unsere Tests sind detailliert und sorgfältig durchgeführt, um Ihnen ein optimales Bild der jeweiligen Partnerbörse zu Vermitteln. Wir gehen dabei auch auf häufig gestellte Fragen ein, sei es auf die Kündigungen oder die Kosten. 

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